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Fédération Internationale
des Communautés Educatives
F I C E Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen
International Federation of Educative Communities
Tagesordnung für die Generalversammlung in Glasgow
Dienstag, 7. September 2004

Ort: Francis Tombs Assembly Hall
University of Strathclyde, Glasgow
Beginn der Generalversammlung um 10 Uhr 00
Tee / Kaffee ab 11 Uhr 15 bis 11 Uhr 45
Mittagsbuffet um 13 Uhr 00 bis 13 Uhr 45
1. Willkommen
2. Mitteilungen
3. Protokolle der folgenden Sitzungen:
• Maastricht am 9. Mai 2000 (E/D/F)
• Berlin am 17. September 2002 (E/D/F)
4. Wahl des Präsidenten
5. Aufnahme und Ausschluss von Vollmitgliedern
• Aufnahme: Schottland
6. Bericht des Präsidenten
7. Bericht des Schatzmeisters
8. Finanzplan der FICE
9. Budget und Mitgliedsbeiträge
10. Bericht der Rechnungsprüfer
11. Allfälliges
(Diese Tagesordnung entspricht Artikel 5.2
der Statuten.)
FICE-
International : Generalversammlung in Glasgow, Dienstag 7. September
2004
Tagesordnungspunkt
5: des Präsidenten
Am Ende
meiner zweiten Amtsperiode möchte ich auf die Vorhaben eingehen,
von denen ich vor zwei Jahren während der Generalversamlung in
Berlin gesprochen habe. Diese Vorhaben waren:
1. Die
Entwicklung von FICE-Projekten. Darüber wurde in den letzten zwei
Jahren bei jeder Verbandsratssitzung ausführlich diskutiert. Auch
während meiner zweiten Amtsperiode hat sich bestätigt, wie
ungeheuer mühsam es ist, Projekte voranzutreiben, die über
den nationalen Rahmen hinausgehen. Sicher gibt es funktionierende Projekte
wie das alljährliche Freundschaftscamp in Südosteuropa, das
PEP und das vielversprechende Projekt einer Zusammenarbeit zwischen
FICE, IFCO und SOS-Kinderdorf bezüglich “Best Practice”.
Als positiv ist auch die in Gang kommende Zusammenarbeit in den französisch-sprachigen
Ländern Afrikas zu werten (siehe dazu Punkt 4 Strukturen).
Ich muss aber feststellen, dass es dennoch äußerst schwierig
bleibt, Projekte umzusetzen; Sie können dies den Protokollen der
verschiedenen Verbandsrats-Sitzungen entnehmen. Eine Feststellung, die
mir besonders wichtig erscheint, ist, dass wir zu wenig deutlich machen
können, was in der FICE alles geschieht. Es war abgesprochen, dass
jede Nationalsektion einen umfangreichen Fragenkatalog beantwortet,
um so Einblick in ihre Aktivitäten zu geben. Das Maß, in
dem sich die verschiedenen Mitglieder an diese Absprache gehalten haben,
ist für mich unbefriedigend. In der Verbandsratssitzung wird über
den Stand der Dinge gesprochen werden. Ich werde mich dafür einsetzen,
dass dieser Fragebogen während der nächsten Sitzungsperiode
von allen Mitgliedern ausgefüllt wird und in der Folge als Grundlage
für die Erstellung von Projekten verwendet wird.
2. Public
Relations/Medienarbeit
Unsere
Website ist vereinbarungsgemäß fertiggestellt. Dies ist dem
großen Einsatz unseres Vize-Präsidenten David Lane zu verdanken.
Ich bin jedoch noch nicht zufrieden mit dem Inhalt der Website: die
internationalen, aber auch nationalen Beiträge der Mitglieder sind
zu gering. Darüberhinaus mache ich mir ernsthaft Sorgen über
die Zukunft unserer Website, da David Lane schon vor einiger Zeit mitteilte,
dass er in naher Zukunft von dieser Aufgabe zurücktreten wird.
Wer unter Ihnen hat Vorschläge, wie wir dieses Problem lösen
können?
3. Interne FICE-Kommunikation
• Wie vereinbart arbeiten wir über e-mail und das funktioniert
auch gut. Korrespondenz in Papierform gibt es kaum mehr.
• Was den Gebrauch elektronischer Diskussionsforen anlangt, so
sind wir bislang nicht weitergekommen.
4. Strukturen
•
Es besteht keine Notwendigkeit, die statutarisch festgelegten Strukturen
in der kommenden Sitzungsperiode zu ändern.
• Das Amt des Generalsekretärs bleibt bestehen. Die FICE
wird sich bemühen, diese offene Stelle zu besetzen; in der Zwischenzeit
wird mit der gegenwärtigen Anzahl Vize-Präsidenten gearbeitet.
• Was die kontinentalen Plattformen anlangt, so werden wir den
eingeschlagenen Kurs beibehalten. Dank der exzellenten Arbeit von Daniel
Vidaud und Rolf Widmer sind in den frankophonen Ländern Afrikas
vielversprechende Ergebnisse zu verzeichnen. Was aber die asiatische
Plattform anlangt, so sind wir trotz der Bemühungen von Malay Dewanji
nicht weitergekommen. Es scheint unmöglich, dort irgendetwas aufzubauen,
wenn man über keine substantiellen finanziellen Mittel verfügt.
Meines Erachtens müssen wir derlei Vorhaben mit Zurückhaltung
und Bescheidenheit angehen. Die Entwicklungen rund um FICE-Europa bestärken
mich in diesem Gedanken.
5. Mehr
Inhalt, weniger Bürokratie.
Ich
bin der Ansicht, dass es der FICE gelungen ist, das, was ich in Berlin
diesbezüglich angesprochen habe, umzusetzen. Die Verbandsratssitzungen
von Roskilde und Plovdiv zeichneten sich durch ein ausgewogenes Verhältnis
von fachlichen und administrativen Themen aus. Für letzere reichte
ein Verhandlungstag von 10-16 Uhr, sodass der Rest der Zeit zur Diskussion
anderer wichtiger Fragen verwendet werden konnte. Die Reaktionen darauf
(im Sinne von “Endlich sind wir weg von diesen endlosen und langweiligen
Sitzungen”) waren zahlreich und durchwegs positiv. Ich habe die
feste Absicht, diesen Kurs in den kommenden zwei Jahren beizubehalten.
6. Finanzen
Die
Finanzierung der FICE bleibt eine ständige Quelle der Sorge. Substanzielle
Veränderungen waren in diesem Zusammenhang in den letzten zwei
Jahren nicht festzustellen. Ich bin sehr froh mit der “strengen”
Finanzgebarung unseres Schatzmeisters. Wir müssen sparsam sein.
In diesem Zusammenhang muss ich darauf hinweisen, dass es für die
Erschließung möglicher Finanzquellen von größter
Bedeutung ist, dass wir über die Fragebogen-Daten unserer Mitglieder
verfügen.
7. Zusammenarbeit
mit internationalen Organisationen
Auch
in Zukunft wird die Politik der FICE so ausgerichtet sein, dass sie
aus einer eigenständigen Position heraus die Zusammenarbeit mit
internationalen Organisationen sucht, die auf dem selben Gebiet tätig
sind. So geschah es auch in den letzten zwei Jahren. Im Sommer des letzten
Jahres nahmen David Lane und ich an einem Treffen verschiedener internationaler
Organisationen in Kopenhagen teil, wo darüber gesprochen wurde,
Möglichkeiten von Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten zu
untersuchen. Zugleich wurde auch verabredet, dass eine der Organisationen
ein neuerliches Treffen organisieren sollte. Trotz regelmäßigen
Drucks unsererseits ist es nicht dazu gekommen: Erst jetzt in Glasgow
wird es nach CF und Generalversammlung ein solches Treffen geben. Außerdem
habe ich regelmäßigen Kontakt mit dem neuen Präsidenten
der IFCO, die inzwischen ein Büro in Den Haag eröffnet hat.
Im November werde ich am europäischen IFCO-Kongress teilnehmen
und mit den dort anwesenden Vorstandsmitgliedern sprechen.
Nach diesem kurzen Überblick über das, was ich in Berlin als
meine Vorhaben präsentiert habe, möchte ich Ihnen noch folgendes
sagen:
•
Wenn ich auf die abgelaufenen beiden Jahre zurückblicke, so bin
persönlich sehr zufrieden mit der Gesamtstimmung innerhalb der
FICE. Meinem Empfinden nach ist ein sehr positives Klima entstanden;
wir denken und arbeiten konstruktiver und halten uns nicht mehr mit
kleinlichen Streitereien und Rivalitäten auf. Ich finde das sehr
wichtig und werde alles daran setzen, dass dies auch weiterhin so bleibt.
• Die Geschehnisse innerhalb der ANCE France waren für uns
alle ein Schock. Die Auswirkungen waren nicht nur für unsere französischen
Kollegen fatal; auch die FICE International blieb davon nicht unbetroffen,
schließlich war Frankreich ein wichtiges Mitglied unserer Organisation.
Ich bin froh, dass bereits Initiativen zum Wiederaufbau der FICE-Frankreich
ergriffen wurden.
• Es wird immer klarer, dass die FICE ( und nicht die FICE allein)
mehr und mehr mit den Folgen der wirtschaftlichen Entwicklung in den
einzelnen Mitgliedsländern konfrontiert ist. Das zeigt sich sowohl
in der Bezahlung der Mitgliedbeiträge als auch im Umstand, dass
es vielen Sektionen unmöglich ist, an den CFs und dem alle zwei
Jahre stattfindenden FICE-Kongress teilzunehmen. Um dem irgendwie entgegen
zu wirken, haben wir vereinbart, die CFs abwechselnd in einem “teuren”
und “billigeren” Land abzuhalten. Reise- und Aufenthaltskosten
nehmen derartige Ausmaße an, dass etliche Vertreter einfach nicht
in der Lage sind, an diesen für die FICE so wichtigen Treffen teilzunehmen.
Dies zeigte sich schon in Roskilde; auch in Glasgow scheint die Teilnehmerzahl
auf Grund der hohen Kosten deutlich geringer zu sein als erwartet. Ich
halte es für notwendig, dass wir diesem Punkt in der kommenden
Sitzungsperiode besondere Aufmerksamkeit widmen. Deshalb werde ich auch
bei unserer Sitzung am 7. September gleich einen Anfang damit machen.
Mit diesem Bericht wollte ich einen kurzen Überblick geben, was
aus meinen in Berlin präsentierten Vorhaben geworden ist und welche
meine Pläne für die kommenden zwei Jahre sind.
Ich werde mich mit Freude noch zwei weitere Jahre für die Erreichung
unserer Ziele einsetzen. Ich rechne auf Ihr Vertrauen.
•
FICE
International – General Assembly in Glasgow on 7 September 2004
Agendapunt
5 ‘Report of the President
Op het
eind van de tweede zittingsperiode van uw voorzitter wil ik ingaan op
de voornemens welke ik heb aangegeven tijdens de GA in Berlijn twee
jaar geleden. Deze betroffen:
1. Ontwikkeling
van FICE-Projecten
Dit onderwerp is in de afgelopen twee jaar tijdens elke CF uitgebreid
aan de orde geweest. Ook in deze periode werd duidelijk hoe ontzettend
moeilijk het is projecten, die boven de nationale projecten van leden
uitstijgen, van de grond te krijgen. Natuurlijk zijn er goedlopende
projecten, zoals de jaarlijkse bijeenkomst Friendship Camp in Zuidoost
Europa, het PEP, en het veel belovende samenwerkingsproject tussen FICE,
IFCO en SOS-Kinderdorpen m.b.t. ‘Quality in the best interest
of the child’ Tevens is er een goed begin gemaakt met samenwerking
binnen het Frans sprekende deel van Afrika. ( zie hiervoor punt 4 structuur).
Ik moet echter constateren dat het voor de rest erg moeilijk blijft
projecten van de grond te krijgen. In de verslagen van de verschillende
CF’s is daar het nodige over terug te vinden. De belangrijkste
constatering was dat we te weinig kunnen laten zien wat er binnen Fice
allemaal gebeurt. Afgesproken is dat elke national section een uitgebreide
vragenlijst zou invullen om op die wijze inzicht te verschaffen in de
activiteiten van elk lid. Ik ben niet tevreden over de mate waarin door
de verschillende leden consequenties zijn verbonden aan deze afspraak.
In de komende CF zal duidelijk worden hoe de stand van zaken is. Ik
zal mij inzetten dat in de komende zittingsperiode enerzijds deze questionnaire
door alle leden wordt ingevuld en vervolgens ook dusdanig gebruikt gaat
worden dat het een basis zal zijn voor de opzet van projecten.
2. Public
Relations/Media Policy
Conform de afspraak is de Web-site operationeel geworden. Dit is gelukt
dank zij de grote inzet van onze vice-president David Lane. Ik ben nog
niet tevreden over de structurele vulling van de web-site. Vanuit de
leden zijn de internationale, maar ook nationale bijdragen te beperkt.
Daarenboven maak ik mij ernstig zorgen over de toekomst van onze web-site
daar David Lane al eerder heeft aangegeven daar op enige termijn mee
te gaan stoppen. Wie van jullie heeft suggesties voor de oplossing van
dit probleem?
3. Interne FICE-communicatie
Het gebruik van e-mail is, zoals afgesproken, doorgevoerd en werkt goed.
Er wordt nauwelijks nog met papieren correspondentie gewerkt.
• Het onderzoeken van elektronische discussiemogelijkheden heeft
tot op heden niets opgeleverd.
4. Structuur
• Er is geen noodzaak de statutair vastgelegde hoofdstructuur
in de komende periode te wijzigen.
• De functie van Secretaris Generaal blijft gehandhaafd, FICE
blijft zoeken naar invulling van deze vacature, in afwachting daarvan
blijft in de tussentijd gewerkt worden met een structuur van het huidige
aantal vice-voorzitters.
• De vastgestelde koers met betrekking tot de continentale platforms
dient voortgezet te worden. Ik constateer dat mede onder invloed van
uitstekend werk van Daniel Vidaud en Rolf Widmer er in de Franssprekende
landen van Afrika hoopgevende resultaten zijn geboekt. Daar waar het
Aziatische platform betreft, is duidelijk geworden dat ondanks de inspanningen
van Malay Dewanji. Het blijkt onmogelijk iets van de grond te krijgen
als daar geen substantiële financiële middelen aan ten grondslag
liggen. Ik ga ervan uit dat we met terughoudendheid en bescheidenheid
naar dit soort ontwikkelingen moeten kijken. De ontwikkelingen rond
FICE-Europa steunen mij in deze gedachte.
5. Meer
aandacht voor de inhoud, minder voor de bureaucratie.
Ik ben van mening dat Fice er goed in geslaagd is de intentie uitgesproken
door mij in Berlijn te realiseren. In de CF’s van zowel Roskilde
als Plovdiv is de inhoud in goede balans gebracht met de meer organisatorisch
getinte onderwerpen. Een dag vergaderen van 10.00h tot 16.00h blijkt
voldoende. De rest van de tijd wordt besteed aan andere belangrijke
onderwerpen. Ik heb hieromtrent vele positieve reacties gehad in de
sfeer van “eindelijk zijn we af van de eindeloze, saaie vergaderingen”.
Ik ben van plan deze koers in de komende twee jaar voort te zetten.
6. Financiering
Blijft een grote bron van zorg. In die zin heb ik daar de afgelopen
periode geen substantiële verandering in kunnen waarnemen. Ik ben
blij met de ‘strenge’ wijze van beleidsvoering door onze
penningmeester. We moeten zuinig zijn. Ik moet er in dit verband op
wijzen dat het beschikbaar komen van gegevens over de verschillende
leden middels de questionnaire wezenlijk van belang is om mogelijke
financiële bronnen aan te boren.
7. Samenwerking
met internationale organisaties
Het beleid van FICE blijft erop gericht vanuit de autonomie van de eigen
organisatie samenwerking te zoeken met internationale organisaties in
dezelfde sector werkzaam zijnde. Dit is in de afgelopen twee jaar gebeurd.
Vorig jaar zomer bezochten David Lane en ik een bijeenkomst van diverse
Internationale Organisaties in Kopenhagen. Daar werd de intentie uitgesproken
op verschillende gebieden pogingen tot samenwerken te onderzoeken. Tevens
werd afgesproken dat één van de organisaties initiatief
zou nemen voor een nieuwe bijeenkomst. Ondanks regelmatige druk van
onze kant is dat niet gelukt. Eerst nu in Glasgow zal een dergelijke
bijeenkomst plaats vinden na afloop van CF/GA. Verder heb ik regelmatig
contact met de nieuwe president van IFCO, dat inmiddels in Den Haag
een kantoor heeft geopend. In november zal ik hun Europese congres bezoeken
en overleg voeren met de daar aanwezige bestuursleden.
Tot zover een overzicht van de beleidspunten zoals ik die gepresenteerd
heb in Berlijn.
Daarnaast wil ik graag nog de volgende zaken vermelden:
•
Als ik terug kijk op de afgelopen twee jaar ben ik persoonlijk erg tevreden
over de totale sfeer binnen FICE. In mijn beeld is er meer een positieve
ambiance ontstaan, er wordt steeds meer constructief gedacht en gewerkt
en het geruzie c.q. elkaar vliegen afvangen is van de baan. Ik vind
dit erg van belang en zal mijn uiterste best doen daar de komende periode
op voort te bouwen.
• We waren allemaal erg onder de indruk van de fatale ontwikkelingen
bij Ance France. Niet alleen had dit grote impact voor onze Franse collega’s,
maar ook voor FICE International. Frankrijk was immers één
van de belangrijke leden van onze organisatie. Ik ben blij dat er toch
weer initiatieven genomen zijn om FICE-Frankrijk weer op te starten.
• Het wordt mij steeds duidelijker dat FICE ( en niet FICE alleen)
steeds meer geconfronteerd worden met de gevolgen van de economische
situatie in de diverse landen. Dat betreft zowel het regelmatig betalen
van de Fice-contributie, als de voor vele landen onmogelijkheid de CF’s
en het tweejaarlijkse FICE-Congres te bezoeken. Om hier enigszins aan
tegemoet te komen hebben we al afgesproken de CF’s om en om in
een ‘duur’ en ‘goedkoper’land te organiseren.
Reis- en verblijfskosten nemen dusdanige vormen aan dat vertegenwoordigers
eenvoudigweg niet in staat zijn deze voor FICE cruciale bijeenkomsten
bij te wonen. Roskilde was daar een voorbeeld van, maar ook nu Glasgow
lijkt aanmerkelijk minder bezocht te worden op grond van de hoge kosten.
Ik vind het noodzakelijk dat we hier de komende periode expliciet aandacht
aan besteden. Daarom wil ik er tijdens onze vergadering op 7 september
a.s. een start mee maken.
Ik heb getracht in deze notitie een kort overzicht te geven van de resultaten
van de voornemens van Berlijn en die voornemens voor de komende twee
jaar.
Ik wil mij met plezier nog eens twee jaar in gaan zetten. Ik vertrouw
erop dat vertrouwen van u te verkrijgen.
Bericht
Nr. 7 an die Generalversammlung
Glasgow- Schottland-September 2004
Daniel VIDAUD
Wie ich bereits im September 2002 im Rahmen der Generalversammlung in
Berlin mitgeteilt habe, läuft mein 2jähriges Mandat als Vertreter
Frankreichs in der FICE dieses Jahr ab. Ich trete auch von meinem Posten
als Vize-Präsident der FICE (Verantwortlicher Westafrika-Projekt,
Beziehungen zu UNESCO und Europarat) zurück.
Zwar konnte ich nicht regelmäßig an allen Sitzungen des Exekutivkomitees
und Verbandsrats teilnehmen, doch habe ich Sie mittels meiner Berichte
über die Aktivitäten, die ich in den letzten 20 Monaten in
diesen Organismen und vor allem im französischsprachigen Afrika
gesetzt habe, informiert.
Sicher ist die Lage der Kinder in vielen Ländern sehr ernst, doch
Afrika scheint mir ein Gebiet zu sein, wo es gilt rasch zu handeln,
selbst wenn wir in den von uns vertreten Ländern mit großen
Schwierigkeiten konfrontiert sind (was mich betrifft, so denke ich hier
insbesondere an Frankreich !)
Mehrere Punkte sind in diesem Zusammenhang anzuführen – sie
betreffen uns alle :
• Die Migration und ihre Auswirkungen für das Leben der Kinder
• Der Krieg im Nahen Osten (Palästina), im Sudan (Darfur)
und im Irak
• Die Ausbreitung von AIDS, von dem immer mehr Familien in diesen
Ländern betroffen sind
• Das Fehlen von „Sozialpolitik“ und der Mangel an
Sozialarbeitern, die es aus- und weiterzubilden gilt
• Die Schwierigkeiten der UNESCO, den Menschenrechten und vor
allem den Rechten der Frau und des Kindes zur Durchsetzung zu verhelfen
• Die Schwierigkeiten der UNESCO und der UNICEF bei der Umsetzung
des Plans « Erziehung für alle », der in 128 Ländern
zum Einsatz kommt.
Natürlich können wir nicht alles machen, aber als FICE müssen
wir aktiv werden: Unser Problem heißt nicht Geld, sondern handeln.
Während dieser letzten beiden Jahre ist es uns gelungen, in den
französischsprachigen Ländern aktiv zu werden – dank
der FICE-Sektionen Schweiz, Belgien und Frankreich, dank der Fortbildungsveranstaltungen
der FICE Schweiz und des Internationalen Sozialdiensts in Dakar, dank
der Hilfe der ANCE Belgien an die Demokratische Republik Kongo und dank
des Dokumentationsmaterials, das die FICE Frankreich in 7 Ländern
zur Verbreitung bringt. De plus, des courriers réguliers, et
l'envoi des revues pédagogiques et des livres, apportent un lien,
comme ont pu le faire les 11 courriers bimensuels de langue française
en 2 ans.
All dies trägt Früchte – als Beweis möge das Schreiben
der kongolesischen Delegation aus dem August dieses Jahres dienen, mit
dem uns mitgeteilt wurde, dass ihr Präsident die anderen afrikanischen
Länder kontaktiert und zur Zusammenarbeit aufgefordert hatte (siehe
Beilage).
Trotz aller Schwierigkeiten, mit denen unsere Freunde in diesen Ländern
zu kämpfen haben, denke ich, dass es wünschenswert wäre,
dass andere FICE-Delegationen in den englischsprachigen Ländern
Afrikas aktiv werden – so wie vor einigen Jahren unser Kollege
James Anglin in Südafrika.
UNESCO
Die regelmäßigen (1 pro Quatrtal) der ONG sind wichtig, denn
sie ermöglichen unter anderem, auf die Aktivitäten der FICE
hinzuweisen.
Aber wie ich bereits in Roskilde im Oktober 2003 erwähnt habe,
müssen wir in der Lage sein, die Aktivitäten jeder einzelnen
Sektion präzise darzustellen, und deshalb gilt es – so wie
unser Freund Rolf WIDMER es verlangt -, einmal jährlich einen detaillierten
Bericht über unsere Publikationen erstellen.
EUROPARAT
Zwei Sitzungen in Straßburg, an denen ich 2004 nicht teilnehmen
konnte.
Es wäre vielleicht wünschenswert, dass die Vertretung der
FICE von der FICE-EUROPA wahrgenommen wird.
Ich habe dem Schatzmeister die Höhe Mitgliedsbeiträge der
UNESCO-ONGs (100 €) und der EUROPARATS-ONGs ( 100 €) mitgeteilt,
die – so das Exekutivkomittee sein Einverständnis erteilt
– für 2004 zu bezahlen sind.
Am Ende dieses kurzen Berichts möchte ich meinem Wunsch Ausdruck
verleihen, dass das, was wir vor zwei Jahren begonnen haben, eine Fortsetzung
finden möge. Vorausgesetzt Ihr Einverständnis, würde
der neue Vertreter Frankreichs, Alain AMATE, dafür die Verantwortung
übernehmen.
Ich bin bereit, ihm dabei zu helfen, so dies notwendig ist, und ihm
alle diesbezüglichen Korrespondenzen zu übergeben.
Mit meinen besten Wünschen
Daniel VIDAUD - FICE Frankreich
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